Strona glowna  
    

    

Strona glowna

 Home Stiftung CZE-NE-KA Dogotherapie Verlag Rennen Alles über den Hund CHOREA ANTIQUA

  Kontakt :: Was gibt’s Neues? :: Sponsoren :: Seiteübersicht :: Photogalerie :: Links :: Lexikon :: Herunterladen :: Für die Presse          

  Dogoterapia




  Polski Zwiazek
Dogoterapii
Polski Zwi±zek Dogoterapii


CZE-NE-KA
Fundacja Przyja¼ni
Ludzi i Zwierz±t
ul. Petofiego 4/1
01-917 Warszawa
tel./fax
+4822 864-71-53
+48 603 406 158

NIP: 118-14-14-093
KONTO:
INVEST BANK O/W-wa
53-1680-1248-0000-
3000-0454-9662

CZE-NE-KA
Besucherzähler: 87781

Aktualna lokalizacja w portalu   Home    Czym jest dogoterapia  

Czym jest dogoterapia?


Dogoterapia - Dogotherapie - Maria Czerwinska erfand und benutzte zum ersten Mal den Begriff der Dogotherapie im Jahr 1996.

Dogoterapia - Es ist eine Rehabilitationsmethode, bei der ein speziell ausgebildeter Hund den Therapeuten (sehr oft einen Volontur) in vielseitigen Verbesserungen der Kinder und der Erwachsenen unterststzt und aserdem kann er auch lteren oder anderen Personen im Benehmen oder bei der Aufnahme von direkten Kontakten mit der Asenwelt helfen.





DOGOTHERAPIE IN POLEN

Anfänge der Dogotherapie in Polen

Die Stiftung CZE-NE-KA wurde ofiziell am 15. Juni 1998 gegründet. Die Stiftung war der Nachfolger des CZE-NE-KA Klubs, der im Jahr 1991 enstand. Es war der erste Hunde - Gespann Sportklub in Polen. Der Klub vereinte Hundefreunde, Besitzer der Gespann - Hunde und Menschen die zwar keine Hunde hatten, aber Sozialarbeit mit behinderten Kindern leisteten. Diese Tätigkeit entwickelte sich mit der Zeit zu dem Begriff Dogotherapie (dieser Begriff wurde zum ersten mal von Maria Czerwinska im Jahr 1996 benutzt). Das eigentliche Datum, wann das alles angefangen hat, ist das Jahr 1987, während der Dreharbeiten am Film ?Widze? (Regie von Bogdan Dziworski). Damals bereitete Frau Czerwinska die Tiere, die im Film spielten und sie bemerkte auch, daß blinde Kinder sehr gern mit den Tieren spielten. Das war der Anfang einer neuen Methode in der Therapie von Kindern, nämlich der Benutzung der Tiere für die Therapie.

Der erste Hund, der an dieser Therapie teilnahm, war CZE-NE-KA, die Heldin der Fernsehserie "Janka" (Regie von Janusz Leski). Es war der erste Alaskan - Malamute Hund von Maria Czerwinska. Seit dieser Zeit vesammelten sich um Frau Maria andere Hundefreunde. Einige von Ihnen begannen mit der Dogotherapie für behinderte Kinder. Es gab auch andere Menschen, die keine eigenen Hunde hatten, aber sie wollten den behinderten Kindern helfen. So versammelte sich eine große Gruppe im Klub CZE-NE-KA und sie halfen selbstlos anderen Menschen. Diese Tätigkeit führte zu meßbaren Resultaten im Rehabilitationsprozess der behinderten Menschen und war der Grundstein für die Gründung einer größeren Organisation. Diese Organisation sollte den Herausforderungen gewachsen sein. Nach gründlicher Analyse stellten wir heraus, daß die beste Organisation für diese Aufgaben eine Stiftung sein kann. Frau Maria Czerwinska wurde zum Vorsitzenden der Stiftung, Wlodzimierz Trusz wurde zum Vorsitzenden des Vorstandes der Stiftung. Mariusz Pulkowski und Miroslaw Perzynski wurden zu Vorstandsmitgliedern. Der Hunde ? Gespann Sportklub wurde zur Sektion der Stiftung. So entstand die CZE-NE-KA Stiftung. Die Stiftung CZE-NE-KA ist die größte Organisation, die sich mit der Dogotheapie beschäftigt. Es gibt auch andere Organisationen in anderen Städten in Polen (Lodz, Bydgoszcz, Gdansk). CZE-NE-KA hat auch Abteilungen in anderen Städten: Krakow, Lubsko, Milicz. Die Hunde aus der CZE-NE-KA Stiftung sind auch ein Teil des Teams im Zentrum für die Verwaltung in Krisensituationen bei der Polnischen Fluggesellschaft LOT (Unterstützung der Familien von Opfern in Katastrophen).

Die ganze Tätigkeit der Stiftung basiert auf der Arbeit der Volontäre - es gibt hier keine bezahlte Stellung. Wer sind die Menschen, die den behinderten Kindern das Lachen bringen? Das Volontariatszentrum in Polen definiert das Programm des Volontariats folgendermaßen: Jede volljährige Person, die pflichtbewußt ist, die Zeit hat und keine psychischen Störungen hat, kann ein Volontär sein. Vor allem sollte ein Volontär bereit sein, den anderen zu helfen. Er muß ein großes Herz haben, damit er mit Freude den anderen seine Zeit widmen kann. Er muß auch seine Augen weit öffnen, damit er erkennt, daß jemand ihn braucht.

Dogotherapie in Polen

Es gibt Menschen für die ein Hund nicht nur ein Hund ist, sondern vor allem auch ein Freund, ein Teil ihres Lebens, ihrer Freude oder Trauer. Er kann ein Helfer in ihrer Krankheit sein oder er kann das Haus und die Habe des Besitzers beschützen.

Ich verlor meine liebe Siguan und das machte mich sehr traurig und ich brauchte viel Zeit um mich damit abzufinden. Erst Arika, mein neuer Hund hat mir in dieser schwierigen Zeit geholfen. Es war im Jahr 1987 und der Regisseur Janusz Leski begann die Dreharbieten am Film "Janka" und ich sollte einen Hund für die Rolle im Film vorbereiten. So bekam ich einen zweiten Hund - CZE-NE-KA. Der Name CZE-NE-KA stand von den Indianern und bedeutet so viel wie der lustige Hund. Ich begann die Arbeit an der Dressur von CZE-NE-KA für die Rolle im Film ?Janka?. Während der Dreharbeiten an diesem Film passierte etwas, was für mein Leben größte Bedetung hatte. Ich begegnete blinden Kindern aus dem Heim in Laski, die auch im Film mitspielten. Ich versprach Ihnen sie zu besuchen, sobald die Dreharbeiten zu Ende waren. Ich kam mit meinen Hunden nach Laski. Dieser Besuch machte den Kindern viel Freude und es war erst der Anfang der Besuche. Wichtig ist es auch zu erwähnen, daß die Hunde in der Anwesenheit von Kindern sich wohlfühlten.

Nach einiger Zeit bekam ich weitere Hunde: Toro, B' Lady. Diese Hunde und andere Hunde aus dem Sportklub CZE-NE-KA haben viele behinderte Kinder aus verschiedenen Heimen besucht. Jeder Besuch machte den Kindern viel Freude.

Im Jahr 1996 wurde ich zu einer Pressekonferenz während der Messe 'Haus der Tiere' eingeladen. Ich erzählte über meine Treffen mit behinderten Kindern und welchen Einfluß die Hunde auf den Geisteszustand der Kinder hatten. Damals enstand die Idee um einen einheitlichen Begriff für diese Tätigkeit zu finden. Ich kannte den englischen Begriff "Pet Therapy", aber die polnische Übersetzung klang nicht besonders gut. Nach einer langen Bedenkzeit nannte ich meine Tätigkeit Dogoterapia / Dogotherapie. Eigentlich war es die Verschmelzung vom englischen Begriff Dog - Hund (es war auch die Rasse meines Hundes Arika) und dem Wort Therapie. So entstand der Begriff Dogotherapie, der durch die Presse, Radio und Fernsehen in Polen verbreitet wurde. Die Dogotherapie ist eine Methode, die die Therapie und den Lernprozeß unterstützt. Unsere Stiftung organisiert Kurse in verschiedenen Zentren, Speziellen Schulen und Integrationskindergärten in Polen. Seit 1999 gibt es einen Dogotherapie - Unterricht in der Speziellen Schule Nr 5 in Warschau (3 Mal pro Woche) und im Gesellschaftlichen Selbsthilfe Zentrum Nr 1 in Warschau (1 mal pro Woche). Der Dogotherapie - Unterricht findet auch in anderen Schulen oder Zentren in Warschau und in der Umgebung statt.

Das Therapieprogramm der Stiftung ist meistens für leicht oder schwer benachteiligte Kinder. Ähnliches Programm gibt es für Menschen über 18 Jahre. Der Unterricht wird von den Volontärs geleitet und er hilft bei der emotionellen Entwicklung von Kindern. Es ist eine neue Methode, die die Therapie von schwer benachteiligten Kindern unterstützt. Wir können folgende Ziele des Unterrichts unterscheiden:

  • Nivellieren der Gegenwehr und der Ängste vor den Tieren.
  • Erweiterung der Bewegungsmöglichkeiten (Erreichen der Tiere, Streicheln, Ballwerfen, Kämmen).
  • Stärkung des Gleichgewichts (Der Unterricht erfordert Niederknien, das Hinstellen in verschiedenen Positionen und Spazieren mit dem Hund).
  • Entwicklung des Erkenntnisvermögens.
  • Entwicklung der Fürsorge und Befreiung der Instinkte.
  • Aneignung von den Fähigkeiten die mit dem Füttern und Sorgen um die Hygiene des Hundes zusammenhängen.
  • Entwicklung der allgemeinen Leistungsfähigkeit zur Aufsicht des Hundes (das Umgehen mit der Leine und dem Hundehalsband) - es soll die spontane Aktivität des Kindes zum Hund erwecken.
  • Lernen der Selbständigkeit des Kindes durch die alleinige Betreuerung der Hunde.
  • Beherrschung der einfachen Dressurelemente (Platz, Pfote), die dem Kind bei der Bestätigung der eigenen Wertgefühle helfen, weil das Kind dem Hund Befehle erteilen kann und der Hund sie befolgen muß.
  • Beherrschung der Emotinen.
  • Bildung und Entwicklung der Fähigkeiten zu Äußerungen von Emotionen und Gefühlen die mit dem Tier zusammenhängen.
  • Entwicklung der geselschaftlichen Kontakte.
  • Entwicklung des Wahrnehmungsvermögens.
  • Entwicklung der praktischen - wirksamen Denkweise.
  • Verlängerung der aufmerksamen Konzentration.
  • Entwicklung der Fähigkeiten für Gespräche und besseres Gedächtnis.
  • Lernen der Reihenfolge der Tätigkeiten / Vorgänge (das Wiederholen von Instruktionen) und das Ordnen von Gegenständen in einer bestimmten Reihenfolge.
  • Erweiterung des Wortschatzes der Kinder (das Lernen von Wörtern und Ihrer Bedeutung) die mit den Hunderassen, den Namen der Hunde und ihren Äußeren zusammenhängen.
  • Entwicklung der Fähigkeiten zur Orientierung im Körperbau.
  • Lernen eines sicheren Umgangs mit den Hunden.

Das Programm der Dogotherapie, das seit 5 Jahren stattfindet, begann mit der Teilung der Kinder in 2 Gruppen: leicht ? erregbare Kinder und Kinder mit Ängsten. Kinder, die panische Angst vor den Hunden hatten oder deren Eltern mit dieser Art von Unterricht nicht einverstanden waren, nahmen an der Dogotherapie nicht teil. Nächster Schritt war es die Größe der Gruppe zu bestimmen und die Bestimmung der Stunden und Tage wann der Unterricht stattfinden sollte. Heute wird ein individuelles Programm für jedes Kind vorbereitet, das mit seinen intelektuellen und körperlichen Fähigkeiten zusammenhängt.

An jedem Unterricht nimmt ein qualifizierter Lehrer, Logopäde oder Psychologe teil, der im ständigen Kontakt mit den Hunden und Therapeuten ist. Unabhängig macht der Lehrer seine eigenen Notizen über den Verlauf des Unterrichts und das Benehmen der Kinder. Während der Dogotherapie hat das Kind den direkten Kontakt mit dem Hund. In erster Phase ahmt das Kind den Volontär nach, was zu der Beseitigung von falschen Verhaltensweisen bei dem Kind führt. Durch die neuen Anweisungen entwickelt sich bei dem Kind das schöpferische Benehmen, die Selbständigkeit, die größere Freiheit im Benehmen, die Vorstellungskraft. Psychischer Anreiz hängt auch mit dem Kontakt mit den Menschen, mit Erinnerungen, Plannung und mit Gewinnung von neuen Ideen zusammen und dabei hilft der Unterricht mit den Tieren. Eine entscheidene Rolle spielt hier der physische Kontakt z.B. durch das Berühren des Hundes (Fells), es ruft die Expressivität hervor. Nicht zu übersehen sind auch die psychologischen Vorteile wobei die Kinder ruhiger und lockerer werden. Der Kontakt mit den Tieren hilft auch bei der Entwicklung solcher Bedürfnisse wie Liebe, Schätzung, Annahme oder Vertrauen. Ein anderes wichtiges Element ist das Bedürfnis der Sicherheit, es bedeutet soviel wie keine Angst vor den Tieren zu haben. Die Angst ist meistens mit dem Nichtwissen verbunden. Der Erwerb des Wissens über das Tier gewöhnt das Kind an das Tier (es werden auch Besitzer von anderen Tieren zum Unterricht eingeladen). Während der Dogotherapie beobachten wir, daß viele Kinder die Tiere als ihre Freunde betrachten, ähnlich ist es auch mit erwachsenen Menschen.

Im Unterricht lernen die Kinder auch die Namen der Tiere, die Rassen und den Körperbau des Hundes. Die Kinder lernen auch etwas über die Pflege, das Füttern, das Umgehen mit der Leine und mit dem Maulkorb. Die Kinder erweitern auch ihren Wortschatz. Sie suchen auch verschiedene oder gemeinsame Merkmale der Hunde. Die Lehrer oder die Volontäre überprüfen im Unterricht, ob die Kinder diese neuen Wörter anwenden können. Auf verschiedenen Picnic ? Treffen wie z.B. Das Frühlingsfest haben wir die Möglichkeit die Eltern oder die Betreuer der Kinder zu treffen.

Während des Programms werden die Kinder durch den qualifizierten Schulpersonal beobachtet. Pädagogen sind im ständigen Kontakt mit den Eltern und Betreuern um zu beurteilen, ob der Unterricht das Benehmen des Kindes verändert hat. Bereits nach erstem Jahr des Programms waren die Effekte deutlich zu erkennen. Die Kinder konnten die Treffen mit den Hunden kaum erwarten. Bedauerlicherweise die begrenzte Zahl der Hunde und der Volontäre ermöglicht es nur einer kleiner Gruppe von Kindern am Programm teilzunehmen. Vielleicht wird sich das in der Zukunft ändern.

(Vorbereitet von Pawel Purchla)


  Was gibt’s Neues?

 Schulungen
Kurs dogoterapii

SEMINARE
Seminaria doszkalaj±ce
SEMINARE

KONFERENZEN
Konferencje
KONFERENZEN




 Logowanie

Nutzername   
Password    


Zapomia³e¶ has³a

Statystyka

Domena



Suchen :: Über die Autoren :: Chat ::

Alle Materialien sind urheberrechtlich geschützt (C) 1996 - 2017 CZE-NE-KA Stiftung der Freundschaft von Menschen und Tieren